Generalversammlung des Posaunenchors
- 36 Musikstunden
- 19 Gottesdienste
- 20 Einsätze im Missionarisch-diakonischen Bereich (Beerdigungen / Kliniken / …)
Ganz erstaunliche Zahlen über das Jahr 2009 wies der Bericht des Dirigenten Stefan Schumacher an die vermutlich 89. Generalversammlung des Posaunenchors der EmK Entringen aus. Für Außenstehende ist darin nur zu erahnen, wie viele Stunden Einsatz in der Vorbereitung, dem persönlichen Üben der BläserInnen zu Hause, dem Proben, den Fahrwegen, … sich dahinter verbergen.
Wir danken allen unseren Bläserinnen und Bläsern für diesen Einsatz. Besonders möchte ich die vier benennen, die dieses Jahr Jubiläen anstehen haben: Reinhard Rempp, Stefan Schumacher und Thomas Haischt sind 25 Jahre dabei. Horst Rempp, mit 50 Jahren der vierte Jubilar, erzählte von seinen Anfängen, wo er „under cover“ beim CVJM in Heilbronn einer Posaune die ersten Töne entlockte.
Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der demnächst 4 Jungbläsergruppen, die ausgehend von der Bläserfreizeit des Albverbands in Bonndorf auf einem guten Weg sind. Der Prozess der immer stärkeren Integration von Jungbläserinnen in den Chor ist eine spannende und schöne Herausforderung für alle Beteiligten.
Der Kassenführer Reinhold Bahlinger, der Notenwart Hartmut Rempp und der Instrumentenwart Uli Fleck berichteten vom aktuellen Stand in ihren Bereichen und bekamen herzlichen Dank für ihre treue und gute Arbeit ausgesprochen. Dem ganzen Vorstand unter dem Vorsitz von Matthias Dessecker wurde gerne und einstimmig Entlastung für ihre Arbeit erteilt.
Einige angeregte Diskussionen wurden geführt und werden uns sicher noch in die weitere Zukunft begleiten. Wie könnten Schlag- oder Perkussionsinstrumente unsere Arbeit noch bereichern? Wie können wir uns an den Veränderungsprozessen im Blick auf die Gottesdienstgestaltung in Entringen kreativ und flexibel beteiligen? Wie können wir die weitere Integration der Jungbläsergruppen in den nächsten Jahren fördern und schultern?
Der Blick nach vorne zeigt, dass uns in 2011 das 90. Jubiläum bevorsteht, das wir dann vermutlich im Mai angemessen würdigen wollen.
Jörg Finkbeiner




