EMK Ammerbuch-Entringen

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FSJ Benjamin Brand

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Hallo,

mein Name ist Benjamin Brand und ab September werde ich in der EmK-Gemeinde in Entringen ein freiwilliges soziales Jahr leisten. Ich bin gespannt was mich in diesem Jahr erwartet und freue mich nun sehr darauf.

Aber ich möchte nicht nur erzählen was mich bewegt, sondern ich möchte etwas über mich erzählen. So wie Benjamin, der Sohn von Jakob aus der Bibel, bin auch ich das jüngste leibliche Kind meiner Eltern allerdings habe ich nicht ganz so viele Geschwister. Ich habe 4 ältere Geschwister von denen der älteste auch Ruben heißt. Außerdem habe ich noch einen kleinen Bruder. Meine Eltern nehmen Pflegekinder in der Familie auf und seit mein kleiner Bruder mit 3 Wochen zu uns kam, ist er wie mein leiblicher Bruder. Meine Eltern haben mich, wie die Namen das ja auch schon andeuten, nach christlichen Werten erzogen. Allerdings hatte ich bis zu meinem 12. Lebensjahr eigentlich gar nicht viel mit der Kirche am Hut. Ich wurde evangelisch getauft und auch meine Eltern waren von evangelischer Konfession. Zwar sang meine Mutter damals schon im EmK-Chor, aber wirklich zu tun hatte ich mit der EmK nichts. Irgendwie kam es dazu, dass ich in den Kirchlichen Unterricht der EmK Gemeinde ging. Dort fand ich neue Freunde und irgendwie gefiel mir das Leben in „unserer Gemeinde“. So ging ich dort in den Jugendkreis und fing ein Jahr nach meiner Einsegnung an unsere Jungschar mit zu leiten. Das hat mir bis heute immer sehr viel Spaß gemacht und so kam auch die Idee mit meinem FSJ zustande.

Jetzt bin ich 19 Jahre alt und habe im Frühling mein Abitur nach 13 Jahren Schule geschrieben und bestanden. In meiner Freizeit spiele und schaue ich gerne Fußball, spiele Gitarre, fahre im Winter gerne Ski, treffe mich mit Freunden oder genieße es auch, einfach mal vom Alltag zu ruhen. Seit 2 Jahren arbeite ich in den Sommerferien im Kindercamp in Kiel, angeboten von den EmK-Wassersportfreunden, als Mitarbeiter mit. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht mir großen Spaß und ich freue mich, wenn es den Kindern gefällt.

Durch das FSJ erhoffe ich mir Erfahrungen über das Arbeitsleben zu sammeln, aber auch meine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Ich freue mich auf Sie/Euch und das Leben in Ihrer/Eurer Gemeinde.

Benjamin Brand